Umbaumaßnahmen im Brüggeweg
Umbaumaßnahmen Bruchweg
Erfolgreich abgeschlossen:
Die Umbaumaßnahmen im Brüggeweg
Nach Eröffnung des Hemelinger Tunnels im Jahr 2003 wurde im November 2005 ein weiteres Bauvorhaben zur Verkehrsberuhigung im Ortsteil realisiert: der Umbau des Brüggewegs. Das Projekt bestand aus vielen Einzelmaßnahmen. So wurde zum Beispiel der Straßenquerschnitt zu Gunsten neuer Gehwege, Radwege und Parkbuchten verändert. Heute ist Rücksichtsnahme auf Radfahrer oberstes Gebot: Radler und Autofahrer teilen sich die verbreiterte Straße. Auch ein Durchfahrverbot für Schwerlastfahrzeuge und die Umgestaltung des Knotenpunktes Schlengstraße / Bruchweg / Brüggeweg / Tägtmeyerstraße in einen kleinen Kreisverkehrsplatz mit 19 Metern Durchmesser haben Tempo aus der 30-Zone genommen und für mehr Sicherheit im Straßenverkehr gesorgt.
Insgesamt sind im Brüggewegmehr als 25 neue Parkplätze entstanden, die besonders dem Einzelhandel des Ortes zugute kommen. Durch die Sanierungsmaßnahmen wurde das gesamte Straßenbild deutlich aufgewertet. Durchgängig neue, aufeinander abgestimmte Oberflächenbeläge sowie die Begrünung und Umgestaltung des Einmündungsbereichs Klausstraße / Westerholzstraße / Brüggeweg zu einem zentralen Platz haben die Aufenthaltsqualität in der Straße wesentlich erhöht: Man ist wieder gern im Brüggeweg. Dazu trägt auch das reduzierte Verkehrsaufkommen bei, das vom Ingenieurbüro Schnüll, Haller und Partner, Hannover ermittelt wurde. Demnach hat sich die Anzahl fahrender Pkw und Lkw nach Abschluss der verkehrlichen Maßnahmen in der Schlengstraße von 11.000 Fahrzeugen täglich auf rund 5.000 reduziert. Mit der Durchführung des Projekts Brüggeweg zeichnete das
Amt für Straßen und Verkehr verantwortlich.
Geplant:
Umbaumaßnahmen Bruchweg
Auch der Bruchweg soll neu gestaltet werden. Ein erstes Konzept wurde aus Kostengründen verworfen. Jetzt haben sich das Bauressort, das Amt für Straßen und Verkehr
(ASV), der Beirat Hemelingen und die GEWOBA auf eine neue Lösung für eine attraktivere Straßengestaltung verständigt. Das Konzept wird unter Führung des ASV derzeit von dem Büro Schnüll, Haller und Partner, Hannover, in eine konkrete Planung umgesetzt.